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 Gilden- und Zukunft der Akademie

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Anselm

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BeitragThema: Gilden- und Zukunft der Akademie   Fr Apr 20, 2012 7:40 pm

Da Steph schon angedroht hat, wir sollten das in einen externen thread auslagern, wenns mehr wird, und wir die Tendenz haben, alles ausführlich zu diskutieren Basketball mach ich den mal auf.


Ich habe mit Timo auf der Heimfart nämlich schonmal darüber gesprochen, dass die Darstellung einer "echten" Akademie schwierig wird: Die Schüler fangen viel zu jung an und so weiter.


Deswegen die Frage: Soll die Akademie eine reine Zweitstudiumsakademie werden? Konzept und Ausrichtung würden ja dazu passen.


(Ich hab diesbezüglich keine IT-Aussagen mitbekommen, man verzeihe mir, wenn die Antwort offensichtlich ist Wink )
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Seliane Treublatt

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Fr Apr 20, 2012 11:28 pm

Ich hab mich ehrlich gesagt auch schon gefragt, wie das mit den Schülern werden soll - es ist doch extrem unwahrscheinlich, dass wir so viele Leute zusammenkriegen, die überhaupt richtig Schüler spielen wollen, geschweige denn das richtige Alter hätten.

Eine reine Zweitstudiums-Akademie fände ich eine sehr schöne Lösung! Es hätte auch durchaus was für sich, die geplante "Magie-Ökumene" eher bereits etablierten Adepten näher zu bringen, die da sicher noch viel lernen können. Und es würde Seliane einige Befürchtungen nehmen, dass dort ausgebildete Kinder bei so vielen gegenläufigen Einflüssen gar keine stabile Grundlage vermittelt bekommen.
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Marasklion

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Fr Apr 20, 2012 11:37 pm

Die erste Schülerin hat ja auch schon deutlich das Kindesalter verlassen Very Happy

Je nachdem, wie das Ganze weiter fortgesetzt wird. Würde ich mal abwarten. Einige von uns haben ja Kinder...

bei der Anzahl erwachsener Spieler aber wohl eher Zweitakademie..
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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Fr Apr 20, 2012 11:53 pm

Ach... Vor der nächsten Con fährt Nico einfach mit einem Bus und ein paar Säcken voll Schokolade die umliegenden Grundschulen ab. Da werden sich doch wohl einige Kinder finden :-)

Dann ist auch schon ein Plotstrang mit aufgebrachten Eltern voll im Gange wenn wir anfangen zu spielen. Wieder Zeit gespart als Orga!
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Seliane Treublatt

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Sa Apr 21, 2012 12:05 am

Gwynda kann natürlich auf jeden Fall an der Akademie ausgebildet werden, aber die ist ein Sonderfall und könnte sowieso nur bedingt mit jungen Eleven zusammen unterrichtet werden.
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Anjeska

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 12:42 pm

Ich schließe mich der realitätsnahen Lösung ebenfalls an. Ich hätte zwar gern mit Corvinius den "Kindergärtner, Grundschul -und Unterstufenlehrer" gemimt, aber es ist wohl wirklich mehr als unwarscheinlich, dass es dazu kommen wird und pädagogisch wertvoll ist der sprunghafte Lehrstab auch nicht sonderlich. Mist...jetzt muss ich mir was Neues ausdenken =/
Was die Stelle der Akademie in der Gildenwelt darstellt, so wäre eine gildenlosigkeit wie die des Instituts der Arkanen Analysen denkbar. Es sind Vertreter aller drei Gilden zugegen, die guten Leumund für Curriculum, Spektabilität und Örtlichkeit stellen und zudem vergibt man als reines Fortbildungsinstitut ohnehin keine Siegel.
Interessant fände ich es auch, der Anstalt einen Themenschwerpunkt zu geben. Naheliegend wären offensichtlicherweise Sphärologie (Limbologie), Kraftlinienmagie und Umweltmagie. Also die Merkmale Limbus und Umwelt, sowie evtl Kraft oder/und Metamagie, um Sprüche wie den Gardianum besser an den Collega zu bringen. Bezüglich der Hauszauber, wenn man diese auf ~4 beschränken möchte, schlage ich diese Aufstellung vor: Oculus Astralis*, Gardianum Zauberschild, Limbus versiegeln*, Unitatio Geistesbund. MMn auch denkbar wäre, solange wir einen dauerhaften Dispens dafür erhalten, ein Be- bzw. Abschwörungsschwerpunkt mit entsprechenden Merkmalen und Formeln. Hier würde es allerdings schwierig, die Zustimmung der Weißen Gilde zu erhalten, für die Beschwörung ja ganz böser Voodoo ist. Interessant wäre es dennoch und es ist fraglich, ob ein solches Institut tatsächlich dreifache Zustimmung braucht oder ob Grau/Schwarz nicht ausreicht.
Kritisierbar an beidem wäre allerdings, dass es eine Art "Miniaturpunin" darstellen würde, da es dort ähnliche Schwerpunkte auf deutlich höherem Niveau gibt. Desweiteren gibt es mit o.g. Inst. d. arkanen Analysen ja bereits in dreifach bestätigtes Forschungsinstitut an er Westküste, ein Zweites wäre also, ohne erhebliche Prominenz, zum Untergang verdammt.
Die Frage ist also: Wie hebt man sich hervor, ohne gegen Gildenregularien und mittelreichisch-albernisches Staatsrecht zu verstoßen?
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Benny

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 2:36 pm

Ich stimme vollkommen zu, dass eine Magierakademie im Sinne eines Instituts für begabte Jugendliche nicht darstellbar wäre. Schon gar nicht ohne Rollstuhl. Vor allem auch deswegen, weil diese Akademie ja als ein Ort der Begegnung angedacht war. Das finde ich, widerspricht auch dem Schwerpunkt auf Sphärologie, Kraftlinienmagie und Umweltmagie. Weder haben wir dafür die passenden Lehrkräfte, soweit ich weiß, noch wird das außer Spezialisten irgendwen anziehen.
Durch den (wahrscheinlich) fluktuierenden Lehrerbestand wird das auch ohne einen Lehrplan auskommen (müssen), der schon Monate im Voraus festgelegt wird. Im Grunde also eher: „Oh, nächsten Monat haben sich zwei Druiden , also wird dieser Göttername im Zeichen von denen stehen. Gut, dass sie uns schon ihre Themenvorschläge geschickt haben.“, denn: „Im Peraine ist Druidentum dran. Danach Limbuskunde. Danach..“ Einzig die Lehrstunden von festem Personal können eingeplant werden – und vielleicht auch immer mal wieder durch Sondervorlesungen von Durchreisenden verschoben/umgelegt werden.
Somit fällt es auch schwer so etwas wie Hauszauber festzumachen. Eher eine Liste vielleicht zu erlernender Zauber, wenn man Glück hat. Einzig Ilmenblicks Zauber und die seines Stabes dürften als gesetzt gelten. Ebenso wie philosophische und andere nicht-magische Unterrichtseinheiten durch die Nichtmagier. Könnte mir, zum Beispiel, gut vorstellen, dass die Efferdgeweihte über Trinkwassergewinnung auf Reisen doziert und ein Gardist das 1x1 der Selbstverteidigung erzählt.

Zusammengefasst: Ich sehe da eine sehr flexible Lehranstalt für (hauptsächlich magische) Erwachsene, deren Qualität stark schwankt, aber dafür bei Quantität und Willen zum breiten Verständnis ganz oben mitspielt. Das heißt nicht, dass manche Kräfte in der Akademie (oder von außen) sie nicht doch auf eine bestimmte Seite ziehen wollen und das vielleicht sogar schaffen könnten. Zum Beispiel die Weiße Gilde, die gerne mehr Regularien will, die Schwarze Gilde, die weniger will. Die albernische Landbevölkerung, die weniger Magier, aber dafür mehr Druiden und Hexen sehen will, und Adelige, die gerne noch die eine oder andere Steuer für gewisse Dinge haben wollen. Also durchaus Konflikte, die im Hintergrund schwelen und ausbrechen könnten, wenn man sie zu seinen Zielen schürt.
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Anjeska

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 3:23 pm

Vielleicht lese ich aus deinem Text ja Bewertung, wo keine ist, aber wenn ich mich mal aus dem Fenster lehne kann ich keine klare Struktur in deinem Plan erkennen. Welche(r) Gildenmagier(in), der etwas auf sich hält, sucht eine Bildungsanstalt auf Gutdünken auf? In einer Gesellschaft, deren schnellstes Bildungs- und Informationsmedium eine Zeitung ist, die per pedes ausgetragen werden muss, ist ein Programm, dass sich nach dem guten, spontanen Willen seiner Umsetzer richtet undurchführbar, wenn der Ort des Geschehens so dezentral angesiedelt ist wie diese noch immer namenlose Lehranstalt. Da der Ort nunmal nicht veränderbar ist, muss also das Programm attraktiver werden. Denn bei aller Liebe zur Abwechslung und Völker- bzw. Kulturenverständigung: Eine Akademie ist nunmal auch eine wirtschaftliche Einheit, die finanziert werden muss. Und zwar langfristig. Das wird mit ständig wechselndem Programm und inkonsistenter Qualität schlicht nicht möglich sein.
Natürlich ist mir bewusst, das Themenschwerpunkte wie Sphärologie und Kraftlinienmagie nur Spezialisten anziehen werden und genau solcher als Dozenten bedarf, aber genau da liegt ja der Hase im Pfeffer: Mit Allerweltsmagie und "Von Allem ein Bisschen"-Mentalität ist es nur allzu unwarscheinlich, in der Landschaft der Akademien des Mittelreiches konkurrenzfähig bleiben zu können. Deswegen mein Vorschlag, sich wenigstens ein bisschen durch den Lehrplan abzuheben.
Allein die Tatsache, Magiewirkern aller Art einen Treffpunkt zu bieten, wird auf Dauer einfach nicht ausreichen; soetwas wie Integrationspreise und -stiftungen sind eine Erfindung der Neuzeit, die das Mittelreich nicht kennt (mir sind zumindest keine bekannt).
Realistisch gesehen muss also zu Gunsten der Stabilität und der Nachhaltigkeit der Anstalt ein Gerüst gezimmert werden, an dem sich ein Ruf aufbauen lässt, der langfristiges Finanzieren und reges Interesse auf Dauer ermöglicht.
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Benny

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 3:57 pm

Wenn man ehrlich ist, muss man sagen: jedes Studienfach ist im Grunde durch eine Akademie schon besetzt. Einzig die Chimaerologie steht da außen vor, aber über die braucht man nicht diskutieren. Reine Limbuskunde ist ein Orchideenfach sondersgleichen. Das kann man als einzelne Lehrmeisterin machen (s. Zyklopeninseln), aber eine gesamte Akademie kann man nicht darauf fußen lassen. Schon gar nicht finanziell, wenn das als ein sehr wichtiges Kriterium angesehen wird.

Und eben WEIL Wissen nicht sonderlich verbreitet ist und zumeist sehr argwöhnisch gehütet wird, hat die Akademie eine Chance. Klar, wenn man die tiefsten Magietheorien ausloten will, geht man nach Punin. Aber wohin geht man, wenn man sehen will, wie lange die Theorie mit den Erkenntnissen von Druiden (schon einmal sorry, dass ihr als Paraderolle herhalten müsst Wink) bestand hat? (Nimmt man einmal Drakonia aus, das noch wesentlich schwerer zu erreichen ist und ungleich schräger anmutet). Dass die einige Geheimnisse haben, die der Gildenwelt nicht zugänglich sind, dürfte nur den verbohrtesten Gildenmagiern verschlossen sein. Oder anders herum: die Druiden haben gerade eine hervorragende Chance ihr Wissen um Dämonen aufzubessern.

Klar, Good Will bringt kein Brot auf den Tisch. Geld für Unterkunft, Essen, etc. muss eingetrieben werden. Aber noch ist das, finde ich, ein sehr guter Aufhänger für den weitergehenden Plot Gönner und Schirmherren zu finden, denn die gibt es in Aventurien, wie auch in der Neuzeit. Zumindest ich fände es reizvoll als reicher SC mich daran zu beteiligen und das als Grund zu nehmen aufzuschlagen um zu sehen, was mit dem Kapital gemacht wird. Respektive Gewinne (Artefakte, neue Manuskripte, etc.) einzufahren und zu verhökern.
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Nico Mendrek
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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 4:10 pm

Interessante Idee. Klingt ja fast nach einer WiSim in Aventurien. Die Magierakademie als Anlaufstelle für SCs nach anderen Cons, um gegen IT-Geld Artefakte, Tränke und Wissen zu erhalten?
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Anjeska

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 4:22 pm

Benny schrieb:
Aber noch ist das, finde ich, ein sehr guter Aufhänger für den weitergehenden Plot Gönner und Schirmherren zu finden, denn die gibt es in Aventurien, wie auch in der Neuzeit. Zumindest ich fände es reizvoll als reicher SC mich daran zu beteiligen und das als Grund zu nehmen aufzuschlagen um zu sehen, was mit dem Kapital gemacht wird. Respektive Gewinne (Artefakte, neue Manuskripte, etc.) einzufahren und zu verhökern.
Unterschreibe ich so. Wenn das plotrelevant weitergeführt wird und nicht im Handwave-Verfahren unter den Tisch gekehrt wird, bin ich glücklich. Und klar, die Akademie kann OT-zeitlich gesehen, gern an andere Cons angehängt werden (die Tatsache, dass es sich um eine Herbergscon mit Vollverpflegung handelt würde sogar zulassen, sie ans Saisonende zu verlegen), um so tatsächlich vor Ort Geldwechsel spielen zu können. Zumindest für die, die Interesse an soetwas haben.
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Nico Mendrek
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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 4:28 pm

Wir würden die Con gerne sogar noch weiter in den Winter und somit weg von den anderen großen Terminen verschieben.
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Anjeska

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 4:33 pm

Als Füllveranstaltung für die Conlosen Tage wäre das natürlich super. Vielleicht schneit es dann ja sogar mal, mit Schnee sieht das Gelände garantiert noch viel eindrucksvoller aus O.O
Da freu ich mich drauf Smile
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Arinna



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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 4:50 pm

Meine fünf Heller zu dem Thema:

Prämisse vor CM1 war es eine Multikulti Akademie mit allen Repräsentationen und Gilden zu ermöglichen.

Ich denke auch das ist auf einem guten Weg.

Thema Schüler: Sehe ich ähnlich, der Darstellbarkeit geschuldet können wir quasi nur Erwachsene als Schüler bespielen.

1) Zweiststudium (laut Codex sogar erwünscht)
2) Sonderfälle wie Gwinna von späterem Ausbildungsbegin. Etwas worauf die normale Magierakademie nicht eingestellt ist.
3) Solange die Akademie noch in Gründungsphase ist, was durchaus einige Jahre dauern kann, keine Kinder. Damit hält man sich die Option offen, das nicht völlig auszuschließne. Man weiß ja nie Wink

Thema Ausrichtung: Ich denke auch das wird sich noch im Spiel entwickeln. Abhängig auch davon was sich an Mitspielern findet. Orchideenfächer würden das Publikum der Veranstaltung zu sehr Einschränken. Außerdem würde Einengung der Prämisse der Vielfalt, und eben jene will eure Spektabilität Ilmenbilick, ausdrücklich widersprechen.

Das schließt Forschungen in Richtung Limbus und Kraftlinien allerdings mit ein, schließen diese doch thematisch an den Plot von CM1 an und bilden einen wunderbaren Aufhänger für interessierte Chars.

Gerade das interdiziplinäre an der Akademie spricht mich persönlich stark an.
Gäbe es diesen Punkt nicht, hätte ich trotz sechs aktiv im Aventurienlarp bespielten Chars keinen Ansatzpunkt mehr die Conreihe als SC zu besuchen. Keiner meiner Chars wäre mehr willkommen.

Ich bitte daher zu bedenken, dass die wundercolle CM Orga sicher auch solch ot profane Überlegungen bei ihrer Conplanung hatte und auch immer haben wird. Die Natur lehrt uns: Zuviel Spezielisierung bringt keine Krisenfestigkeit mit sich und ist auf kurz oder lang zum Aussterben verurteilt.

Da bin ich ganz egoistisch. und sage: Dafür hat mir die Con viel zu gut gefallen! Meeeeeeehhhr!!!! Bitte I love you
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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:13 pm

Die Frage die sich hier stellt ist grundsätzlich die der USP (Unique selling proposition) die sich jder Anbieter in einem gesättigten Markt stellen muss. Siehe als Einstieg z.B. hier.

Ich glaube schon das die Schule als Zweitstudium und Schule der Völkerverbindung eine erfolgreiche Zukunft haben kann denn sie hat einen sehr großen Vorteil: Ihre Lage.

Schaut man sich die direkten Konkurrenzschulen Gerasim und Donnerbach an liegen diese so dermaßen am sprichwörtlichen Arsch der Welt das da niemand freiwillig hinreisen würde wenn er die gleichen Erfahrungen des Kontakts mit Elfen und anderen Gildenlosen auch an einem Ort machen kann der im schönen Mittelreich und quasi direkt auf einer der wichtigsten Handelsrouten Aventuriens überhaupt liegt.

Die Nähe zu Vinsalt, Ferdok und dem großen Fluss bedeuten, dass jeder Magier, der ein elfisch angehauchtes Zweitstudium, etc besuchen möchte es sich schon zweimal überlegen wird ob er ins zivilisierte Hohningen reist oder das nächste Halbjahr damit verbringt irgendwie nach Gerasim zu kommen Während dessen er in Hohningen mit der Weiterbildung quasi schon fertig sein könnte.

Man sollte bedenken, dass Reisen in Aventurien ein unglaublicher Aufwand sind den man nur auf sich nimmt wenn es sich auch lohnt. Die Schule muss sich gar nicht so unglaublich von den anderen Akademien auf ihrem Gebiet abheben wenn sie ihr Angebot in einem gebiet verrichtet in dem sie ein praktisches Monopol auf Gildenlose Magie hat.
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Benny

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:23 pm

Würde ich glatt so unterschreiben.
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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:26 pm

Bist du sicher? Die Aussage kam immerhin von einem Weißmagier...
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Benny

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:30 pm

Man nimmt, was man kriegen kann.
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Arinna



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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:43 pm

Volle Zustimmung!

Mit Reisen auf den Meeren und Binnengewässern Aventuriens kennt sich eine Efferdi ja aus Smile
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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 5:50 pm

Oh verdammt... Volle Zustimmung von einem Schwarzmagier und einer Efferdgeweihten. Das kann mich ja nur vors Gildengericht bringen. Als hätte ich nicht schon genug Probleme.
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Claudia

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 6:14 pm

Bislang haben dir nur ein Graumagier und eine Efferdgeweihte zugestimmt... ... ... aber um das moralische Dilemma aufrecht zu erhalten... pflichte ich auch mal bei!!!
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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 6:17 pm

Pff Graumagier... Nur weil ich andauernd behaupte ich sei ein Katze heißt das noch lange nicht das ich immer auf den Füßen Lande. Für mich bleibt der Mann und seine Kollegin ein Pärchen Schwarzmagier nur weil sie ihre Gilde noch nicht an euch abgegeben hat ändert das gar nichts :-)


Zuletzt von Galdor Mirthenheim am Mo Apr 23, 2012 6:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Arinna



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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 6:24 pm

BITTE?????

Die Zustimmung der Efferdkriche ist euch so zuwider, dass ihr das als Anklage nutzen würdet???????


No No No No No No No No No No No No No No No No No No No No

Mögest du heute noch in einen Regenschauer geraten!!!!

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Galdor Mirthenheim

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 6:29 pm

Als Anklage? ich habe nur Angst das mir die Aussage vorgeworfen wird.

Die Zustimmung der Efferdkirche wird bestimmt nciht als Anklagepunkt vorgebracht aber wen die weiße Gilde jemanden verurteilen will finden sie schon genug Möglichkeiten damit das Verfahren so ausgeht wie sie wollen.

Die Zustimmung so vieler verschiedener Personen aus den verschiedensten Richtungen (mit deutlicher Abwesenheit zustimmernder Weißmagier) kann meinem Leben in der Gilde jedenfalls nicht zuträglich sein.

Wie vor kurzem schon mit jemand anderem besprochen: "Diese Akademie hat ja nicht mal ordentliche Zinnen von denen man sich werfen könnte!"

PS: Und bezüglich regenschauer: schon zu spät. London zeigt mal wieder einen wundervollen britischen Frühling.
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Seliane Treublatt

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BeitragThema: Re: Gilden- und Zukunft der Akademie   Mo Apr 23, 2012 6:33 pm

Betrachten wir das Ganze doch mal OT (schließlich ist es eine Larp-Reihe, die Teilnehmer will, die sich amüsieren wollen):

1) Larper sind normalerweise mindestens 16 Jahre alt (Durchschnittsalter bei den Aventurienlarps schätze ich eher so auf Mitte/Ende 20). Also genau das richtige Alter für Adepten und ein paar Magi, die Interesse am Zweitstudium haben können.

2) Sozial untergeordnete Rollen sind nicht so furchtbar beliebt (sieht man ja z.B. am Dienermangel bei Horasia). Klar, ein paar haben Spaß dran, aber so viele, die wirklich gerne richtig Schüler spielen wollen, gibt es meiner Einschätzung nach nicht. Zweitstudium entschärft das deutlich.

3) Leute wollen viele unterschiedliche Konzepte spielen. Deswegen ist der 'integrative Ansatz', den Ilmenblick verfolgt, total sinnvoll (und zweifellos auch deswegen gewählt worden). Es sollte auf jeden Fall ein Schwerpunkt bleiben. Das Studium der Kraftlinien kann natürlich trotzdem betrieben werden, und kann auch gut noch mal für einen Plot gut sein, aber wichtiger wird wohl der 'Ökumene'-Aspekt bleiben. Und ich stimme Jörg zu, dass man das durchaus verkaufen kann. (Ja, Jörg, du kannst wieder aufatmen - Zustimmung von Seliane wiegt Schwarz und komisches Dunkelgrau auf. Auf jeden Fall!)

4) Larp-Charaktere reisen viel durch die Gegend. Ich denke, es wird sich, wenn das CM fortgesetzt wird, schon eine Gruppe von Charakteren etablieren, die fest an der Akademie bleibt, aber daneben immer sehr deutliche Fluktuation geben. Das passt besser zu einer Zweitstudiumsakademie als zu einer echten Akademie, bei der mehr Kontinuität herrschen sollte. Da ist dann auch zu rechtfertigen, dass ein Charakter mal für kurze Zeit dort lehrt oder lernt und sich dann wieder der Weltrettung in anderen Gegenden zuwendet.

5) Larper wollen auf der Con was erleben. Das heißt, es muss Konfliktpotential geben. Und es kann ja nicht jedes mal jemand die Kraflinien durcheinanderbringen. Wenn man gegensätzliche Ziele, und verschiedene Fraktionen schon an der Akademie hat, lässt sich da eher was draus machen, als wenn man ein ruhiges, produktives Forschungsumfeld schafft (Ja, Seliane wird das bedauern. Sehr. Eigennützig betrachtet wäre es mir auch lieb, wenn nicht zu große Unordnung herrschen würde, damit ich rechtfertigen kann, wieso sie mit der Akademie assoziiert bleibt.) Aber im Prinzip kann der Ansatz der Akademie durchaus IT immer ein wenig umstritten bleiben und man kann aus den Reibereien z.B. mit den Gilden was machen.
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